Industrie 4.0 ist der allgemein verwendete Name für die vierte industrielle Revolution und wird im Zusammenhang mit neuen Systemen, Software oder einem gesamtwirtschaftlichen Denken verwendet.

Nach der

  • der Mechanisierung (Beispiel: Die Webstühle),
  • der Elektrifizierung (Beispiele: Elektromotoren) und
  • der Automatisierung (Beispiele: Schaltrelais, speicherprogrammierbare Steuerungen, CNC-Maschinen) folgt nun
  • die Digitalisierung bzw. Vernetzung (Beispiele: Roboter, Steuerungssysteme, vernetzte Maschinen).

Maschinen und deren Baugruppen werden untereinander und mit ihrem Umfeld digital vernetzt. Diese Vernetzung hat zum Ziel, Prozesse zu vereinfachen und zu optimieren – und dadurch die Wertschöpfungskette zu maximieren. Auf Kundenwünsche kann nun flexibler reagiert werden bis hin zur Losgröße=1 für einen Konsumartikel (Schuhe, Buch).